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Norm-Ratgeber · Flansche

Flanschnormen erklärt: DIN EN 1092-1, DN, PN, Typen und Dichtflächen

Zwei Kennzahlen prägen jeden Flansch: die Nennweite DN und der Nenndruck PN. Eindeutig bestimmt ist er damit aber noch nicht – zur vollständigen Bestellung gehören außerdem Norm, Flanschtyp, Dichtfläche, Werkstoff, Rohranschluss bzw. Bohrung und das gewünschte Zeugnis. Diese Seite ordnet beide Größen ein, zeigt, wie alte DIN-Nummern in die heutigen Typ-Nummern der DIN EN 1092-1 übersetzt werden, und klärt die häufigste Fehlerquelle bei Flanschen: die Verwechslung von Dichtflächenformen.

Typ wählen – Maßtabelle und Maßzeichnung je Typ

Alle Flanschmaße PN 6 bis PN 40 in einer Tabelle · Flanschmaße ASME B16.5 (ANSI) in Millimetern · Flanschnormen weltweit: JIS, GOST, GB/T und weitere

Norm
DIN EN 1092-1
Löst ab
DIN 2501 u. a.
Geltungsbereich
PN 2,5 – PN 400
Nennweiten
DN 10 – DN 4000
Gilt nicht für
ANSI / ASME

Hinweis: Nicht jede Kombination aus Flanschtyp, Nennweite und Druckstufe ist in der Norm enthalten – maßgeblich sind die typbezogenen Maßtabellen der jeweils gültigen Normausgabe.

Gestapelte lose Flansche mit umlaufender Schlagstempel-Kennzeichnung auf Paletten im Lager
Lose Flansche auf Palette – die Kennzeichnung mit Norm, Werkstoff und Schmelze läuft am Flanschrand um. Bild: Zickwolff-Lager

DN und PN: die zwei Kenngrößen eines Flanschs

Größe

DN – Nennweite

DN (Diameter Nominal) ist nach DIN EN ISO 6708 eine dimensionslose Kennzahl für Bauteile in einem Rohrleitungssystem. Sie orientiert sich indirekt an der Bohrung oder dem Außendurchmesser der Anschlüsse in Millimetern – ohne selbst ein exaktes Maß zu sein.

DN 80 entspricht z. B. einem Rohranschluss von rund 88,9 mm Außendurchmesser.

Größe

PN – Nenndruck

PN (Pressure Nominal) ist nach DIN EN 1333 eine alphanumerische Referenzgröße, die mechanische und maßliche Eigenschaften eines Bauteils zusammenfasst. Sie steht in indirekter Beziehung zum zulässigen Auslegungsdruck in bar, bezogen auf 20 °C.

PN 16 ist keine feste Druckangabe, sondern eine Referenzklasse für Auslegungsdruck und Bauform.

Welchen Druck ein Flansch bei höherer Temperatur noch trägt, zeigt die Druck-Temperatur-Zuordnung.

Gestapelte Blindflansche verschiedener Größen im Lager, mit gelben Etiketten beschriftet: PN40 DN32, PN40 DN40, PN40 DN100
Bild: Zickwolff-Lager

Was auf dem Flansch steht – Kennzeichnung nach EN 1092-1

Jeder Flansch, Bund und Bördel nach EN 1092-1 (außer Typ 21) trägt eine dauerhafte Kennzeichnung – meist als Schlagstempel am Umfang, nie auf der Dichtfläche. Die Reihenfolge ist festgelegt (Abschnitt 5.10):

  1. Name oder Zeichen des Herstellers
  2. „EN 1092-1“
  3. Typ, zum Beispiel 11
  4. Nennweite, zum Beispiel DN 150
  5. Druckstufe, zum Beispiel PN 40 – bei maßgleichen Stufen darf die niedrigere mitgenannt werden
  6. Werkstoff als Kurzname oder Nummer (P245GH oder 1.0352)
  7. Schmelzennummer oder eine Kennung, mit der sich das Zeugnis zuordnen lässt

Dazu kommt bei Flanschen mit festem Innendurchmesser die Kennung „M“, und wo die Blattdicke oder Wanddicke von der Norm abweicht, der tatsächliche Wert. Beispiel aus der Norm: XXX/EN 1092-1/11/DN 150/PN 40/P245GH/A2345. Ist das Teil zu klein für alles, bleibt die Mindestkennzeichnung: Hersteller, „EN“, PN, Werkstoff, Schmelze.

Die Kennzeichnung „EN 1092-1“ ist zugleich die Erklärung des Herstellers, dass das Teil der Norm entspricht – deshalb steht sie auf dem Flansch, nicht nur im Zeugnis. Wer ein unleserliches Teil vor sich hat, findet die Größe über Flansch bestimmen.

Alte Norm → neue Norm

Von der alten DIN-Nummer zur Typ-Nummer

DIN EN 1092-1 hat die früher zersplitterten Einzelnormen durch eine einheitliche Typ-Nummerierung ersetzt. Die Anschlussmaße wurden dabei weitgehend übernommen, sodass Flansche nach neuer und alter Norm in den gängigen Größen maßlich zusammenpassen. Eine pauschale Austauschbarkeit gibt es dennoch nicht – im Einzelfall entscheiden DN, PN, Flanschtyp, Dichtfläche, Lochbild und die konkrete Normausgabe.

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Typ-Nummer nach DIN EN 1092-1 mit zugehöriger alter DIN-Nummer, Aussehen und Maßtabelle. Bilder: Zickwolff-Shop; zu den Typen 04 und 34 liegt kein Foto vor.
AussehenTyp-Nr.Bezeichnung und MaßtabelleAlte DIN-Nr.
Glatter Flansch Typ 01 aus Stahl mit vier Schraubenlöchern, Ansicht auf die Dichtfläche01Glatter Flansch zum Schweißen (Überschiebflansch)2573, 2576
Loser Flansch Typ 02 aus Stahl mit acht Schraubenlöchern und großer Bohrung02Loser Flansch für glatte Bunde / Vorschweißbördel2641, 2642, 2655, 2656
Glatter Bund Typ 32 aus Stahl, ringförmiges Gegenstück für lose Flansche32Glatter Bund – wird mit dem losen Flansch Typ 02 kombiniert–
kein Foto vorhanden04Lose Flansche mit Vorschweißbund2673
kein Foto vorhanden34Vorschweißbund – wird mit dem losen Flansch Typ 04 kombiniert–
Blindflansch Typ 05 aus Stahl ohne Bohrung, mit vier Schraubenlöchern05Blindflansch2527
Vorschweißflansch Typ 11 aus Stahl mit kegeligem Ansatz und acht Schraubenlöchern11Vorschweißflansch2627 – 2638
Gewindeflansch Typ 13 aus Stahl mit Ansatz und Innengewinde, vier Schraubenlöcher13Gewindeflansch2566

Flanschtypen nach ASME B16.5

ASME B16.5 benennt die Bauformen mit Worten, nicht mit Typ-Nummern. Die Kürzel WN, SO, TH, SW, LJ und BL sind in Katalogen und Bestellungen üblich, stehen aber nicht in der Norm. Die Entsprechung nach DIN EN 1092-1 hat dieselbe Bauform – nicht dieselben Maße: Lochbild, Außendurchmesser und Druckstufe folgen eigenen Reihen, ein ASME-Flansch passt nicht an einen EN-Flansch. Mehr dazu: Flanschtypen international.

Bauformen nach ASME B16.5 mit dem üblichen Kürzel und der Entsprechung nach DIN EN 1092-1. Eine eigene Seite mit Maßzeichnung gibt es bisher für den Vorschweißflansch, die übrigen Bauformen folgen.
Übliches KürzelBauformEntsprechung in DIN EN 1092-1
WNVorschweißflansch (Weld Neck)Typ 11
SOÜberschiebflansch (Slip-On)Typ 01
THGewindeflansch (Threaded)Typ 13
SWEinsteckschweißflansch (Socket Weld)in der EN-Welt wenig verbreitet
LJLosflansch mit Stub End (Lap Joint)Typ 02 / 04
BLBlindflansch (Blind)Typ 05

Sie haben den Flansch vor sich, aber keine Bezeichnung? Tragen Sie Außendurchmesser, Blattdicke, Lochzahl und Lochkreis ein – die Rückwärtssuche bestimmt die Größe über die Grenzabmaße der Norm. Steht die Größe schon fest und Sie wollen nur ein einzelnes Maß einordnen, führt der Norm-Check dorthin. Für andere Bauteile – Rohr, Rohrbogen, T-Stück, Reduzierstück, Kappe – gibt es dieselbe Rückwärtssuche unter Bauteil bestimmen. Und wenn noch offen ist, womit ein Rohrende überhaupt verschlossen werden soll, stellt Rohrende verschließen den Blindflansch neben Kappe, Boden, Stopfen und Steckscheibe.

Dichtflächen

Dichtflächenformen: Bezeichnung und Verwechslungsgefahr

Auch die Dichtflächenformen wurden umbenannt. Problematisch ist dabei nicht die Umbenennung selbst, sondern dass manche Formbuchstaben in beiden Normen vorkommen – dort aber Unterschiedliches bedeuten. Nicht verwechseln: Die glatte Dichtfläche (Form A) ist eine Eigenschaft der Dichtleiste – der glatte Flansch (Überschiebflansch, Typ 01) dagegen eine Bauform.

Achtung, Verwechslungsgefahr: Form B bezeichnete früher eine glatte Dichtfläche ohne Dichtleiste. Nach DIN EN 1092-1 steht Form B dagegen für eine erhöhte Dichtleiste. Bei Bestellungen und Ausschreibungen sollte deshalb immer die konkrete Norm mit angegeben werden.

Zum Vergrößern auf ein Profil tippen.

Dichtflächenbezeichnungen: alte DIN zu DIN EN 1092-1
Alte DINAusführungDIN EN 1092-1Profil
Form AOhne Dichtleiste, Dichtfläche ohne AnforderungForm AForm A: flach, ohne Dichtleiste
Form BOhne Dichtleiste, gedreht Rz 160Form AForm A: flach, ohne Dichtleiste
Form CErhöhte DichtleisteForm B1Form B1: Dichtleiste
Form DErhöhte Dichtleiste, mittelfein gedrehtForm B1Form B1: Dichtleiste
Form EErhöhte Dichtleiste, fein gedrehtForm B2Form B2: Dichtleiste
Form FFederForm CForm C: Feder
Form NNutForm DForm D: Nut
Form V13VorsprungForm EForm E: Vorsprung
Form R13RücksprungForm FForm F: Rücksprung
Form R14Rücksprung für O-RingForm GForm G: O-Ring-Vorsprung
Form V14Vorsprung mit O-Ring-NutForm HForm H: O-Ring-Rücksprung mit Nut
–Ringnut (Ring Joint) – nur ASME B16.5ASME RTJASME RTJ: Ringnut

Die Anforderungen an die Oberfläche sind nicht 1:1 übertragbar: DIN EN 1092-1 Form A verlangt Rz 12,5–50.

Zu G und H: Bei DIN 2514 saß die O-Ring-Nut im Vorsprung (V14), bei DIN EN 1092-1 sitzt sie im Rücksprung (Form H). Die Zuordnung folgt der Nut – R14 (glatt) → Form G, V14 (Nut) → Form H. Alt und neu lassen sich nicht paaren: Ein Flanschpaar braucht genau eine Nut.

Profilbilder: schematischer Halbschnitt der EN-Form, Bohrung links, ohne Maße. C/D und E/F gehören paarweise zusammen. Die Ringnut (RTJ) kennt nur ASME. Bild: Zickwolff

Dichtflächenrauhigkeit nach Form

Ra- und Rz-Werte je Dichtflächenform gemäß DIN EN 1092-1, jeweils min./max. in Mikrometer
DichtflächenformRa min.Ra max.Rz min.Rz max.
A, B1, E, F3,212,512,550,0
B2, C, D, G, H0,83,23,212,5

Dichtflächen nach DIN EN 1092-1 sind in der Regel feiner ausgeführt als nach der alten DIN-Norm. Bei besonderen Anwendungen, etwa Tieftemperaturgasen, kann eine genauere Prüfung der Oberflächenbeschaffenheit erforderlich sein.

Geschmiedet, ringgewalzt oder aus Blech: wie Flansche entstehen

Jeder Flansch beginnt als Rohling, der anschließend außen und innen auf Maß gedreht, gebohrt und an der Dichtfläche bearbeitet wird. Wie dieser Rohling entsteht, hängt von Bauform und Größe ab – und es entscheidet, welcher Werkstoff später im Zeugnis steht.

  • Geschmiedet: Ein abgesägter Abschnitt Rundstahl wird glühend im Gesenk zum Flanschkörper geformt, das Mittenloch wird ausgestoßen. Der Faserverlauf des Stahls folgt dabei der Form. So entsteht die große Mehrheit der Vorschweiß-, Überschieb- und Blindflansche in üblichen Nennweiten.
  • Ringgewalzt: Für große Nennweiten wird eine gelochte Scheibe glühend zwischen Walzen aufgeweitet, bis Durchmesser und Querschnitt stimmen. Das Ergebnis ist ein nahtloser Ring, der als Schmiedestück gilt. Ähnlich große Ringe entstehen auch aus glühend gebogenem Stabstahl, dessen Enden stumpf verschweißt werden.
  • Aus Blech geschnitten: Flache Bauformen – glatte Flansche, lose Flansche und Blindflansche – werden vor allem in großen Nennweiten aus der Platte gebrannt oder mit Laser und Wasserstrahl geschnitten. Einen langen Ansatz kann man so nicht herstellen. Vorschweißflansche entstehen deshalb geschmiedet oder ringgewalzt.

Warum das für Bestellung und Zeugnis zählt: Schmiedestücke und Bleche haben eigene Werkstoffnormen. Ein geschmiedeter Flansch trägt einen Schmiedewerkstoff, zum Beispiel P250GH nach EN 10222-2, ein aus Blech geschnittener einen Blechwerkstoff, zum Beispiel P265GH nach EN 10028-2. EN 1092-1 ordnet beide derselben Werkstoffgruppe 3E0 zu. Steht im Zeugnis eines glatten Flanschs eine Blechsorte, ist das also die Fertigungsart und kein Fehler – das Zeugnis nennt immer den tatsächlich verwendeten Werkstoff.

Drei Wege zum Flanschrohling Schema: links ein glühender Rundstahlabschnitt, der im Gesenk zum Vorschweißflansch geschmiedet wird, die Faser folgt der Form; Mitte eine gelochte Scheibe, die zwischen Walzen zum Ring aufgeweitet wird; rechts eine Blechplatte, aus der ein flacher Flansch geschnitten wird. 1 Geschmiedet Rundstahl glühend im Gesenk geformt – Faser folgt der Form Vorschweiß-, Überschieb- und Blindflansche 2 Ringgewalzt gelochte Scheibe zwischen Walzen aufgeweitet nahtloser Ring, große DN gilt als Schmiedestück 3 Aus Blech aus der Platte gebrannt oder geschnitten flache Bauformen: glatte, lose und Blindflansche
Eigene Darstellung – Prinzipskizze, nicht maßstäblich.
Weiterführend

Maße, Dichtungen und Werkstoffe im Detail

Kann man das drucken lassen? Technisch ja bis etwa DN 100 – aber ein gedruckter Flansch ist kein Flansch nach EN 1092-1, braucht als drucktragendes Teil ein Werkstoffgutachten und kostet ein Vielfaches des geschmiedeten ab Lager. Wo Drucken sinnvoll ist: Sonderteile nach Zeichnung, nicht Normflansche. Was geht, was nicht – und was das Regelwerk sagt

Pressen statt schweißen? Bis DN 100 lassen sich viele Leitungen statt mit Flansch oder Schweißnaht auch pressen – schneller montiert, ohne Feuer, aber an das System eines Herstellers gebunden. Wo welche Verbindungstechnik passt, zeigt der Vergleich. Verbindungstechniken im Vergleich

Maße am Teil nehmen? Lochkreis, Außendurchmesser, Löcher und Blattdicke richtig abnehmen – mit der Formel für den Lochkreis über zwei Nachbarlöcher und einem Zahlenbeispiel. So messen Sie richtig

Häufige Fragen zu Flanschnormen

Wo finde ich die Maße der DIN-Flansche – als Tabelle aller PN-Stufen oder als Maßzeichnung je Typ?

Wählen Sie oben den Flanschtyp – jede Kachel führt zur Maßtabelle mit der Maßzeichnung Ihrer Größe. Alle Flanschmaße von PN 6 bis PN 40 in einer Tabelle stehen auf der Seite Flanschmaße PN, die ASME-Maße auf der Seite Flanschmaße ANSI; die Grundlagen zu DN und PN, Lochkranz, Dichtflächen und Werkstoffen folgen darunter.

Was bedeutet die Nennweite DN bei einem Flansch?

DN ist eine dimensionslose Kennzahl nach DIN EN ISO 6708, die sich an der Bohrung oder dem Außendurchmesser der Anschlüsse orientiert. DN 80 entspricht beispielsweise einem Rohranschluss mit rund 88,9 mm Außendurchmesser.

Passt ein Flansch nach DIN EN 1092-1 auf einen alten Flansch nach DIN 2501?

In den gängigen Größen in der Regel ja: Anschlussmaße wie Außen-, Lochkreis- und Lochdurchmesser wurden bei der Ablösung weitgehend übernommen. Pauschal verlassen sollte man sich darauf aber nicht – die Austauschbarkeit ist im Einzelfall anhand von DN, PN, Flanschtyp, Dichtfläche, Lochbild und konkreter Normausgabe zu prüfen.

Was bedeutet Flanschtyp 11 nach DIN EN 1092-1?

Typ 11 bezeichnet einen Vorschweißflansch und ersetzt die früheren DIN-Nummern 2627 bis 2638.

Worin liegt die Verwechslungsgefahr bei Dichtflächenformen?

Manche Formbezeichnungen existieren in beiden Normen, stehen dort aber für unterschiedliche Ausführungen – Form B etwa bedeutete früher glatt, heute erhöhte Dichtleiste. Bei Bestellungen immer die Norm mit angeben.

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Was hier steht, führen wir – ab Lager oder auf Bestellung; was fehlt, finden wir.

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Fachliche Grundlage: DIN EN 1092-1, DIN EN ISO 6708, DIN EN 1333; Rauheitskenngrößen Ra/Rz heute nach DIN EN ISO 21920-2 (die frühere EN ISO 4287 ist zurückgezogen). Angaben ohne Gewähr – maßgeblich sind stets die aktuellen Normtexte und die technischen Datenblätter des Herstellers.

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