Zum Hauptinhalt springen

Ein Service der Otto Zickwolff GmbH

Maßtabellen & MaßzeichnungenZum Shop →

Presssysteme · Mischinstallation und Korrosion

Mischinstallation und Korrosion: die Fließregel, Werkstoffpaarungen und was immer geht

Kaum eine Anlage besteht aus einem einzigen Werkstoff: Kupfer im Stockwerk, Edelstahl im Keller, verzinkter Stahl aus dem Bestand, ein Verbundrohr in der Sanierung. Das ist zulässig und Stand der Technik – solange die Reihenfolge stimmt und die Umgebung passt. Diese Seite erklärt, wie Kontaktkorrosion entsteht, was die Fließregel verlangt, wie sich die Werkstoffe der Presssysteme verhalten, wo Chloride und Feuchte von außen angreifen und welche Übergänge zwischen den Systemen immer möglich sind.

Regel
in Fließrichtung erst unedel, dann edel (Fließregel)
Kritisch
verzinkter Stahl hinter Kupfer (kupferinduzierter Lochfraß)
Unkritisch
Edelstahl-Systemkomponenten in jeder Reihenfolge
Nicht für Trinkwasser
unlegierter und verzinkter Stahl (Megapress, Temponox, Therm, Heavy Steel Press)
Außenangriff
Chloride (Medium und Umgebung), Estrichfeuchte, beschädigte Dämmung
Normbezug
DIN 1988-200, DIN EN 12502, DIN 50930-6

Was eine Mischinstallation ist – und warum sie Stand der Technik ist

Werden in einer zusammenhängenden Trinkwasserinstallation unterschiedliche metallische Werkstoffe verwendet, spricht man von einer Mischinstallation. Sie ist nicht verboten, sondern der Normalfall: Die Regelwerke (DIN 1988-200, DIN EN 12502) setzen sie voraus und verlangen vom Planer eine korrosionschemische Bewertung der Werkstoffe. Problematisch wird sie nur an einer Stelle – dort, wo ein unedler Werkstoff in Fließrichtung hinter einem edleren liegt.

Der Mechanismus ist die Kontaktkorrosion: Sauerstoffreiches Trinkwasser nimmt beim Durchströmen edlerer Bauteile Metallionen auf – bei Kupfer sind es Kupferionen – und lagert sie stromabwärts auf unedleren Oberflächen ab. Auf verzinktem Stahl bilden diese Ablagerungen Lokalelemente, das Zink und darunter das Eisen lösen sich bis zur Zerstörung der Wand. Viega nennt das in seinem Planungswissen den kupferinduzierten Lochfraß; unedle Werkstoffe im Trinkwasserbereich sind vor allem verzinkte Eisenwerkstoffe. Im umgekehrten Fall – erst unedel, dann edel – ist die Gefahr deutlich verringert.

Wo die Regel herkommt Die Fließregel steht seit Jahrzehnten in den Trinkwasser-Regelwerken (heute DIN 1988-200) und wird von jedem Systemhersteller in seine Planungsunterlagen übernommen – Viega formuliert sie im Planungswissen Industrietechnik wörtlich: „Bei Trinkwasserinstallationen mit zwei oder mehreren Metallen muss in Fließrichtung gesehen erst der unedle und dann der edle Werkstoff eingesetzt werden.“ Sie ist keine Systemregel, sondern eine Werkstoffregel – sie gilt für Press-, Löt-, Gewinde- und Flanschverbindungen gleichermaßen.

Die Fließregel in der Praxis

Erst unedel, dann edel. Verzinkter Stahl (etwa ein Bestandsstrang, ein Wasserzähler-Bügel, eine verzinkte Verteilerleitung) gehört in Fließrichtung vor Kupfer und Rotguss, nie dahinter. Ein Kupfer-Presssystem wie Viega Profipress oder SANHA-Press darf also hinter einer verzinkten Leitung liegen, eine verzinkte Leitung aber nicht hinter Profipress. Wird die Reihenfolge durch die Gebäudesituation erzwungen, hilft nach Herstellerangabe meist ein Bauteil aus Rotguss oder Siliziumbronze in der Länge des Rohrquerschnitts (eine Buntmetallarmatur, ein Übergangsstück) als Trennung.

Edelstahl ist neutral. Edelstahl-Systemkomponenten (Viega Sanpress Inox, Sanpress mit Edelstahlrohr, SANHA NiroSan) dürfen nach Herstellerangabe unabhängig von der Fließrichtung mit anderen Werkstoffen kombiniert werden – Edelstahl gibt keine Ionen ab, die stromabwärts Schaden anrichten. Deshalb ist Edelstahl der Werkstoff der Wahl, wenn Bestand und Neubau in unklarer Reihenfolge zusammentreffen.

Unlegierter und verzinkter Stahl bleibt draußen. Die Stahl-Systeme der Presswelt – Viega Megapress und Temponox, SANHA-Therm und Heavy Steel Press, auch Prestabo – sind für geschlossene Heiz- und Kühlkreise und Industrieanlagen bestimmt und nicht für Trinkwasser oder andere offene Systeme zugelassen: Der ständige Sauerstoffeintrag würde das System von innen korrodieren. Die Hersteller kennzeichnen Rohre und Verbinder deshalb mit dem Symbol „Nicht für Trinkwasserinstallationen“. Innerhalb eines geschlossenen Kreises spielt die Fließregel keine Rolle, weil der Sauerstoff nach dem Befüllen verbraucht ist – dort dürfen Stahl, Kupfer und Edelstahl in beliebiger Folge liegen.

Ganze Tabelle anzeigen · mehr als 20 Zeilen
Presssysteme nach Rohrwerkstoff (aus der Datenschicht; Lieferbarkeit ab Lager oder auf Bestellung)
SystemHerstellerRohrAnwendungenLieferbarkeit
Viega Profipress (Kupfer)ViegaKupferrohr EN 1057Trinkwasser, Heizen/Kühlen, Sondermedienab Lager 12–54; bestellbar 64
Viega Profipress G (Gas)ViegaKupferrohr EN 1057Gas, Sondermedienbestellbar 12, 64; ab Lager 15–54
Viega Profipress S (Solar, Hochtemperatur)ViegaKupferrohr EN 1057Sondermedien (Fernwärme, Solar, Druckluft, technische Gase)auf Anfrage lieferbar
Viega Sanpress (Rotguss, Edelstahlrohr)ViegaEdelstahl 1.4401 und 1.4521Trinkwasserab Lager 12–54; bestellbar 64–108
Viega Sanpress G (Gas)ViegaEdelstahl 1.4401Gas, Sondermedienbestellbar 12, 64–108; ab Lager 15–54
Viega Sanpress Inox (Edelstahl komplett)ViegaEdelstahl 1.4401 und 1.4521Trinkwasser, Heizen/Kühlen, Sondermedienab Lager 15–54; bestellbar 64–108
Viega Sanpress Inox G (Gas)ViegaEdelstahl 1.4401Gas (Erdgas, Flüssiggas, Wasserstoff), technische Gaseab Lager 15–28; bestellbar 35–108
Viega Temponox (Edelstahl, Heizen/Kühlen)ViegaEdelstahl 1.4520Heizen/Kühlen (geschlossene Kreisläufe), technische Gase, Druckluftab Lager 15–54; bestellbar 64–108
Viega Raxofix (Mehrschichtverbundrohr)ViegaMehrschichtverbundrohrTrinkwasser, Heizenbestellbar
Viega Megapress (dickwandiges Stahlrohr)Viegadickwandiges Stahlrohr (schwarz, verzinkt, lackiert)Heizen/Kühlen, Sondermedienauf Anfrage lieferbar
Viega Megapress S (FKM, höhere Temperaturen) und S XLViegadickwandiges Stahlrohr (schwarz, verzinkt, lackiert)Sondermedien (Fernwärme, Solar, Druckluft, technische Gase)auf Anfrage lieferbar
Viega Megapress G (Gas)Viegadickwandiges Stahlrohr (schwarz, verzinkt, lackiert)Gas, Sondermedienauf Anfrage lieferbar
SANHA NiroSan (Edelstahl-Presssystem)SanhaEdelstahl 1.4404, ferritisch 1.4521Trinkwasser, Heizung, Druckluft, Löschwasser, technische Gaseab Lager 15–54, 108; bestellbar 64–88,9, 139,7–168,3
SANHA NiroSan GasSanhaEdelstahl 1.4404 (316L)Gas (Erdgas, Flüssiggas, Wasserstoff), technische Gaseauf Anfrage lieferbar
SANHA NiroSan Industry (FKM, Hochtemperatur)SanhaEdelstahl 1.4404 (316L)Sondermedien (Fernwärme, Solar, Druckluft, technische Gase)auf Anfrage lieferbar
SANHA-Press (Kupfer) inkl. Gas und SolarSanhaKupferrohr EN 1057Trinkwasser, Heizung, Gasbestellbar 12–42, 64–108; ab Lager 54
SANHA-Therm (C-Stahl verzinkt, Heizen/Kühlen)SanhaC-Stahl verzinktHeizen/Kühlen (geschlossene Kreisläufe), technische Gase, Druckluftbestellbar
SANHA Heavy Steel Press (dickwandiges Stahlrohr) inkl. GasSanhadickwandiges Stahlrohr (schwarz, verzinkt, lackiert)Heizen/Kühlen, Sondermedienauf Anfrage lieferbar
Geberit Mepla (Mehrschichtverbundrohr)GeberitMehrschichtverbundrohrTrinkwasser, Heizenab Lager 16–20; bestellbar 26–75
Geberit FlowFit (Mehrschichtverbundrohr, laterale Presstechnik)GeberitMehrschichtverbundrohr und PolybutenrohrTrinkwasser, Heizung, Druckluftab Lager 16–25; bestellbar 32–75
GF iFIT (Stecksystem, Polybuten- und Verbundrohr)GFMehrschichtverbundrohr und PolybutenrohrTrinkwasser, Heizenab Lager
Victaulic Nutkupplungen (Typ 77 flexibel, Typ 75, starre Kupplungen)VictaulicStahlrohr mit genuteten EndenKühlwasser, Brandschutz/Sprinkler, Heizen/Kühlen, Bestandauf Anfrage lieferbar
Uponor RS 63–110 (modulares Press- und Stecksystem, Mehrschichtverbundrohr)UponorMehrschichtverbundrohr PE-RT/Al/PE-RT mit verschweißter Aluminiumschicht (Uponor MLC 63–110)Trinkwasser, Heizen/Kühlenauf Anfrage lieferbar
Uponor S-Press PLUS 16–32 und S-Press 14, 40–75 (Mehrschichtverbundrohr)UponorMehrschichtverbundrohr PE-RT/Al/PE-RT (Uponor MLC 40–110 verschweißt, Uni Pipe PLUS 14–32 mit nahtloser Aluminiumschicht)Trinkwasser, Heizen/Kühlenauf Anfrage lieferbar

Die Werkstoffe im Einzelnen

Kupfer und Rotguss

Kupfer-Systemrohr nach EN 1057 mit Pressverbindern aus Kupfer oder Rotguss (Viega Profipress, SANHA-Press, PURAPRESS aus bleifreier Siliziumbronze) ist im Trinkwasser bewährt, muss aber die Fließregel beachten: nie vor verzinkten Eisenwerkstoffen. Kupfer ist außerdem empfindlich gegen weiche, saure Wässer – die Einsatzgrenzen nach DIN 50930-6 (pH, Härte) gelten unabhängig vom Verbindungssystem.

Edelstahl (1.4401, 1.4404, 1.4521)

Edelstahl-Systemrohr mit Verbindern aus Edelstahl oder Rotguss (Viega Sanpress Inox, Sanpress, SANHA NiroSan mit mindestens 2,3 % Molybdän im Werkstoff 1.4404 laut Sanha) ist im Trinkwasser unkritisch in jeder Reihenfolge. Seine Schwachstelle liegt außen: Chloride aus dem Medium (Schwimmbadwasser, gechlorte Anlagen) und aus der Umgebung (chloridhaltige Dämmstoffe, Estrichzusätze, Spritzwasser mit Tausalz, Reinigungsmittel) können Lochkorrosion und Spannungsrisskorrosion auslösen. Hersteller verlangen deshalb chloridarme Dämmung und trockene Verlegung; für feuchtegefährdete Bereiche gibt es eigene Ausführungen (bei Sanha das NiroTherm-System für den Estrich).

Unlegierter und verzinkter Stahl

Dickwandiges Stahlrohr (Megapress, Heavy Steel Press), verzinktes Systemrohr (Temponox, SANHA-Therm, Prestabo): nur geschlossene Kreise, keine Trinkwasser-, Regen- oder Brauchwasserleitungen. Bei verzinkten Rohren ist die Zinkschicht der Korrosionsschutz – Hersteller schreiben vor, dass nur die zum System gehörenden Bauteile verwendet werden, weil fremde Fittings die Schutzschicht am Rohrende beschädigen können.

Messing

Messing-Systemkomponenten (Übergänge, Gewindeteile) müssen wie Edelstahl vor hohen Chloridkonzentrationen geschützt werden, hier wegen der Entzinkungsgefahr; für Trinkwasser gelten die bleiarmen, entzinkungsbeständigen Werkstoffe der UBA-Bewertungsgrundlage. Bei Sanha ist bleifreie Siliziumbronze seit 2009 Standard für Übergangs- und Gewindefittings.

Verbund- und Kunststoffrohr

Mehrschichtverbundrohr (Geberit Mepla, FlowFit, Viega Raxofix) und Polybutenrohr (GF iFIT) nehmen an der Kontaktkorrosion nicht teil; kritisch sind nur die metallischen Verbinder und Übergänge (Rotguss, Messing, PPSU). Verbundrohr trennt ein Kupfer-Stockwerk elektrisch vom Stahlstrang – ein Grund, warum es in der Sanierung so oft die Brücke bildet.

Außenkorrosion: Chloride, Feuchte, Dämmung

Die meisten Schäden an Edelstahl- und Stahlleitungen entstehen nicht im Medium, sondern von außen: unter feuchter Dämmung, im Estrich, in Schächten mit Kondensat, unter Tausalz. Drei Regeln, die alle Systemhersteller in ihren Planungsunterlagen führen: erstens chloridarme Dämmstoffe (Herstellerangaben zur Chloridfreiheit beachten) und keine Dämmung, die Feuchte hält; zweitens keine Estrichverlegung ohne Schutzrohr oder ausdrücklich dafür zugelassenes System; drittens keine Reinigungs- und Desinfektionsmittel mit Chloriden auf ungeschützten Oberflächen. Verzinkter Stahl braucht zusätzlich eine unversehrte Zinkschicht – eine beschädigte Dämmung, die Wasser an die Rohrwand lässt, ist der häufigste Grund für Außenkorrosion in Heizkreisen.

Übergänge zwischen Systemen – sie sind immer möglich

Aus unserer Praxis (Erfahrungswert): Der Übergang zwischen zwei Systemen ist immer herstellbar – im Zweifel über eine Gewindeverbindung oder einen Flansch. Jedes Presssystem führt Übergangsstücke mit Innen- oder Außengewinde, jedes Stahlrohrsystem Flanschübergänge; damit lässt sich Kupfer an Edelstahl, Verbundrohr an Stahl und Bestand an Neubau anschließen. Die Fließregel entscheidet nur, in welcher Reihenfolge, und ein Rotguss- oder Siliziumbronze-Übergang übernimmt an der kritischen Stelle die Trennung.

Was beim Übergang zu prüfen ist: Werkstoff und Reihenfolge (Fließregel), Dichtelement und Medium (siehe Dichtelemente und Medien), Kontur und Werkzeug beider Systeme (siehe Presskonturen und Werkzeuge), und ob das Bestandsrohr überhaupt ein Rohr ist, das ein Presssystem freigibt – die Rohr-Maßtabellen zeigen je Dimension die freigegebenen Presssysteme. Für Tempergussfittings, Edelstahl-Gewindefittings und Flansche gilt der Lieferbarkeitssatz: Die Norm nennt Maße. Was hier steht, führen wir – ab Lager oder auf Bestellung; was wie schnell verfügbar ist, klären wir auf Anfrage.

Weiter im Thema

Werkzeuge der Säule: Systemfinder (welches System passt zu Medium, Rohr und Dimension) · Verbindungstechniken im Vergleich · Wirtschaftlichkeitsrechner · Übersicht Presssysteme.

Die Querschnittsthemen: Presskonturen und Werkzeuge · Dichtelemente und Medien · Dichtheitsprüfung und SC-Contur · Zeta-Werte der Pressverbinder

Ohne Schweißen verbinden oder reparieren? Klemmverbinder, Dichtschellen und Anbohrschellen verbinden, dichten und zweigen ab – ohne Schweißen und ohne Presswerkzeug. Welche Lösung zu Rohr, Außendurchmesser und Medium passt, zeigt das Werkzeug. Welche Lösung passt?

Rohr vom einen System, Fitting vom anderen? Welche fremden Rohre ein Hersteller für seinen Übergang freigibt, wie man von Metall auf Kunststoff wechselt und was Mischinstallation im Brandschutz bedeutet – die Seite zum Systemübergang ordnet die Herstellerangaben. Systemübergang: Rohr und Fitting aus verschiedenen Systemen

Häufige Fragen zu Mischinstallation und Korrosion

Darf ich Kupferrohr und verzinktes Stahlrohr in einer Trinkwasserinstallation kombinieren?

Ja, wenn die Fließregel eingehalten wird: in Fließrichtung erst der verzinkte Stahl, dann das Kupfer. Verzinkter Stahl hinter Kupfer führt zu kupferinduziertem Lochfraß.

Gilt die Fließregel auch für Edelstahl?

Nein. Edelstahl-Systemkomponenten dürfen nach Herstellerangabe unabhängig von der Fließrichtung mit anderen Werkstoffen kombiniert werden.

Warum sind Megapress und Temponox nicht für Trinkwasser zugelassen?

Weil unlegierter und verzinkter Stahl in offenen Systemen durch den ständigen Sauerstoffeintrag von innen korrodiert. In geschlossenen Heiz- und Kühlkreisen ist der Sauerstoff nach dem Befüllen verbraucht.

Gilt die Fließregel in geschlossenen Heizkreisen?

Nicht in derselben Schärfe: Ohne Sauerstoffnachschub findet die Kontaktkorrosion praktisch nicht statt. Die Herstellerangaben zum System (Medium, Dichtelement, Werkstoff) bleiben maßgeblich.

Wie trenne ich zwei Werkstoffe, wenn die Reihenfolge nicht passt?

Nach Herstellerangabe genügt meist ein Bauteil aus Rotguss oder Siliziumbronze in der Länge des Rohrquerschnitts, etwa eine Buntmetallarmatur oder ein Übergangsstück.

Wovor muss ich Edelstahlleitungen schützen?

Vor Chloriden aus dem Medium und aus der Umgebung: chloridarme Dämmung, kein feuchter Estrich ohne Schutz, keine chloridhaltigen Reinigungsmittel.

Übergang zwischen zwei Systemen gesucht?

Nennen Sie uns Bestandsrohr, neues System, Medium und Fließrichtung – wir prüfen Werkstoffpaarung, Dichtelement und Kontur und stellen die passenden Übergangsstücke zusammen.

Jetzt anfragen

Ihre Anfrage an Zickwolff

Senden Sie uns, was Sie haben – Bezeichnung, Norm, Menge, Termin. Den Rest klären wir mit Ihnen.

← Zurück zur Übersicht Presssysteme

Quellen: Viega Planungswissen Industrietechnik 08/2026 (Werkstoffe für Rohrleitungssysteme, Fließregel, Misch-Installation, Tab. 4), Viega Pressverbindersysteme 09/2024, Sanha Gesamtüberblick 10/2025 und NiroSan-Broschüre 08/2026, Geberit Versorgungssysteme 07/2025, GF iFIT 12/2023; DIN 1988-200, DIN EN 12502, DIN 50930-6. Erfahrungswerte Zickwolff (Klasse E) vom 24.09.2026.