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Stecksysteme · GF iFIT · Projekt

Ich möchte einen zusätzlichen Wasserhahn anschließen – wie geht das mit einem Stecksystem?

So geht es mit GF iFIT: An einer zugänglichen Stelle der bestehenden Leitung wird mit einem T-Modul abgezweigt, die Strecke zur neuen Entnahmestelle mit d16-Rohr überbrückt, und am Ziel sitzt ein Armaturenanschluss-Modul oder ein Übergangsmodul mit Innengewinde ½ für Eckventil oder Auslaufventil. Jede Verbindung: anfasen, kalibrieren, stecken, prüfen – ohne Pressmaschine, ohne Flamme.

Das Vorhaben in einem Bild

Drei Punkte bestimmen den Plan: wo abgezweigt wird (eine zugängliche Stelle der Kalt- und gegebenenfalls Warmwasserleitung – Keller, Schächte, Vorwand), wie das Rohr läuft (jeder Richtungswechsel ein Winkel-Modul oder ein Bogen von Hand im zulässigen Radius) und wie es endet (Wandscheibe für die Armatur oder Übergangsmodul mit Gewinde). Ist die bestehende Leitung kein iFIT-Rohr, kommt an den Anfang ein Übergang – welcher, sagt die Seite Übergänge auf andere Systeme.

Die Schritte

  1. Wasser abstellen und Leitung entleeren – am Absperrventil der Leitung oder am Hausanschluss.
  2. Abzweigstelle vorbereiten: Die bestehende Leitung an der Abzweigstelle trennen und beide Enden für das T-Modul vorbereiten – bei iFIT-Rohr anfasen und kalibrieren, bei Bestandsrohr den passenden Übergang setzen.
  3. T-Modul stecken: Adapter auf beide Rohrenden bis zum Anschlag (Sichtfenster gefüllt), T-Modul aufstecken bis zum Klick.
  4. Strecke legen: d16-Rohr zuschneiden, je Richtungswechsel ein Winkel-Modul oder ein Handbogen im zulässigen Radius; Rohr im Schutzrohr, wo es später unzugänglich ist.
  5. Endpunkt setzen: Armaturenanschluss-Modul (Wandscheibe) befestigen und stecken – oder Übergangsmodul mit Innengewinde ½ für Eckventil oder Auslaufventil.
  6. Gegenzug-Probe an jeder Verbindung – bis 5 mm Gleiten sind laut GF zulässig.
  7. Dichtheitsprüfung vor dem Schließen von Wand oder Vorwand – füllen, entlüften, prüfen, Protokoll.

Jeder Handgriff im Detail, mit Bildern und Fehlerbildern: Montage Schritt für Schritt.

Was Sie brauchen

Die Faustformel: ein T-Modul für den Abzweig, je Richtungswechsel ein Winkel-Modul, Rohrlänge gleich Strecke plus 10 % Reserve, je Bestandsanschluss ein Übergangsmodul – und für jede Steckstelle ein Adapter. Bei der ersten Bestellung kommt das Werkzeugset dazu: Rohrschere und Anfas-/Kalibrierwerkzeug gehören nach Herstellervorgabe zu jeder ersten Bestellung – wir nehmen sie mit in die Anfrage auf, wenn Sie noch keines haben.

Die genaue Liste mit Artikeln und Lieferbarkeit rechnet das Stücklisten-Werkzeug – Maße eingeben, Liste prüfen, direkt als Anfrage senden.

Die Grenzen dieses Vorhabens

Trinkwasser kalt und warm bis 70 °C und 10 bar (Herstellerangabe). Der Abzweig gehört an eine zugängliche Stelle, und vor dem Schließen steht die Dichtheitsprüfung. Für die Trinkwasserinstallation gelten die allgemein anerkannten Regeln der Technik – die Prüfwerte gibt der Planer vor.

Wann ein anderer Weg besser ist

Zweigt man von einem Metallrohr ohne nutzbares Gewinde ab, ist ein Pressübergang des Bestandssystems oft der kürzere Weg – ein Fitting weniger, eine Dichtstelle weniger. Die Übersicht der Wege: Übergänge auf andere Systeme; den Vergleich der Verfahren zeigt Verfahren im Vergleich.

Teile für dieses Vorhaben ab Lager

Senden Sie uns die Stückliste aus dem Werkzeug oder nennen Sie Strecke und Anschlüsse – wir stellen T-Modul, Rohr, Adapter und Werkzeugset zusammen, auch in Einzelverpackung.

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Senden Sie uns, was Sie haben – Bezeichnung, Norm, Menge, Termin. Den Rest klären wir mit Ihnen.

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Fachliche Grundlage: GF iFIT Broschüren (2022, 12/2023), GF Praxisguide Montage- und Reparaturanleitungen (08/2026), GF iFIT Lieferprogramm (07/2025) – Vertragshändler-Material, Nutzung freigegeben. Prüfwerte nach den Vorgaben des Planers. Angaben ohne Gewähr – die verbindliche Freigabe bleibt beim Hersteller.